
Pullover
Einfacher und flexibler geht es eigentlich gar nicht. Weich, knitterfrei, drüber oder drunter zu tragen. Es gibt eine Menge verschiedener Pullovermodelle und -stile, die das Hemd problemlos ersetzen können. Feingestrickt mit Rollkragen oder Knopfleiste passt der Pullover ausgezeichnet zum Anzug. Polokragen passen sowohl zu legerer Kleidung als auch unterm Sakko. Nicht vergessen: Je dicker der Pullover, desto stilloser ist es, ihn in den Hosenbund zu zwängen.
Gestricktes. Baumwolle, Acryl, Wolle, Seide, Leinen,… die Möglichkeiten sind inzwischen unbegrenzt. Oft wird Naturgarn mit einer Synthetikfaser verstärkt, damit der Pullover besser in Form bleibt und sich leichter waschen läßt.
Lambswool ist das übliche Material für klassische, vielseitige Pullover. Wie der Name schon sagt, kommt die Wolle von Lämmern, die übrigens jünger als neun Monate sein müssen. Ein Pullover, ein Pullunder oder eine Strickjacke aus Lambswool lassen sich zeitlos mit Hemd und Schlips kombinieren. Wählt man statt dessen ein T-Shirt, das im V- Ausschnitt sichtbar ist, wirkt das Ganze lässiger.
Ein Sweatshirt ist heutzutage ein Pullover aus fertiggestricktem Material, mit einer aufgerauhten Innenseite.
Fleece-Pullover aus Synthetikfasern sind weich, warm, leicht zu waschen und zu trocknen. Kein Wunder, dass sie so schnell den Weg in jeden Kleiderschrank gefunden haben.
Das Polohemd ist, wie der Name schon sagt, den englischen Polospielern auf den Leib geschneidert. Es passt zum Sakko und auch zu Chinos im Urlaub.
Das T-Shirt stammt aus der amerikanischen Armee. Durch seine einfache und geniale Form fungiert es sowohl als Unterhemd als auch als schickes Einzelstück in vornehmeren Materialien.
