Styleguide Mode - Illustration Schlipsknoten: Kleiner Windsor

Kleiner Windsor

Styleguide Mode - Illustration Schlipsknoten: Four in Hand

Four in Hand

Styleguide Mode - Illustration Schlipsknoten: Windsorknoten

Windsor

Schlips

Schlipsknoten

Früher gab es hundert verschiedene Arten, eine Krawatte zu binden, heute reicht es, zwei bis drei Knoten im Repertoire zu haben, um verschiedene Hemdkragen zu meistern. Ganz gleich welcher Art, so soll der Knoten für eine Falte in der Mitte des Schlipses sorgen, der dem Arrangement Volumen und Fall gibt. Der korrekt gebundene Schlips hat zwei ungefähr gleich lange Enden, die bis zum Hosenbund reichen. Der gebräuchlichste Knoten und außerdem der einfachste ist der sogenannte "Four in hand", der einen schmalen Knoten ergibt und zu Hemdkragen mit schmalen Spitzen passt. Der Windsor-Knoten oder die Variante "Half Windsor" ergibt einen dickeren Knoten, der zu Cutaway-Kragen passt. Der Knoten soll generell an den Abstand zwischen den Kragenenden angepasst werden. Die Bezeichnung "Four in hand" stammt aus der Zeit der Pferdedroschke, in der der Kutscher seinen Schlips auf diese Weise am Herumflattern hinderte.

Der Windsor-Knoten hat seinen Namen natürlich vom Herzog von Windsor, obwohl dieser den Knoten nicht erfunden haben wollte.

"Ein sauberer Schlips zieht Suppe magisch an."
Diners Dilemman